Die Jagdsaison ist eröffnet

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Und da mir gerade nur Kalauer durch den Kopf gehen, entscheide ich mich für weniger Worte, dafür mehr Bilder. Viel Spaß :)
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Mai 22, 2016

Der Klapperstorch Paläste, Moscheen und Gräber

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Hach je, es gibt so Phasen, da mag ich nicht schreiben. Und irgendwie ist “Reisen”, wenn man nicht gerade professioneller Reiseblogger ist und regelmäßig gesponsored wird, auch nicht das Thema, bei dem man unglaublich oft etwas posten kann. Es gibt ja nun mal, leider, auch ein Leben neben dem Urlaub und das besteht aus Arbeiten und allem was man sonst so im Alltag drumherum macht.
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Schokolade ist Gottes Entschuldigung für Brokkoli In und um Rostock

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Damit ist das ein für alle mal geklärt: Schokolade ist Gottes Entschuldigung für Brokkoli.
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Oktober 5, 2015

Eine ruhige Auszeit Unser Sommerurlaub auf dem Darß

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Mich sehnte es nach Ruhe. Keine Großstadt, keine Millionen Menschen, keine fremde Kultur, keine Reizüberflutung, nicht zu viele Eindrücke. Nach Marokko und London brauchte ich etwas Unaufregendes. So zum Ausgleich. Der Kopf muss die ganzen Eindrücke ja auch verarbeiten. Und zu verarbeiten gab es dieses Jahr viel, nicht nur auf Reisen, sondern auch sonst so.
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September 28, 2015

Spätsommer in Eberstedt Das Gesicht hinter Alltagsflüchtling

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Heute mal ein etwas anderer Beitrag. Einer mit absolutem Seltenheitswert!
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September 21, 2015

Auszeit im wunderschönen Rheingau Weinberge bis zum Horizont

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Rheingau… erst mal googeln wo das überhaupt ist. Das Gebiet erstreckt sich westlich von Wiesbaden, nördlich des Rheins bis zur Lorelei. So in etwa zumindest. Auf jeden Fall Hessen. Nördlich vom Rhein ist Hessen und irgendwann NRW, südlich Rheinland Pfalz.
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Haken dran. Steine gesehen. Ein Ausflug zu Stonehenge

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Das wollte ich unbedingt: Einmal zu Stonehenge. Klang einfach naheliegend, wenn man schon in London ist.
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Juni 25, 2015

London Calling Ein Kurztrip nach London

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Gäbe es ein Ranking der am meisten genutzten Titel von Artikeln über London, es stünde sicher London Calling an der Spitze. Shame on me – ich bin da nun gerade auch nicht kreativer.
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3,9 km München

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Hellbraunes Holz, schwarzes Leder. Alles sehr edel. Als ich in den ICE nach München einstieg, durchquerte ich den Zug auf der Suche nach der zweiten Klasse mit Sitzen in Blau und Stoffbezug. Aber nein, in diesem ICE sah es in jedem Waggon so aus, also nahm ich Platz und ehrlich: so gemütlich bin ich noch nie Zug gefahren! Diese Holz-Leder-Kombi sollte Standard sein.
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Kefta Tajine Bil Beid Hackfleischbällchen Tajine mit Tomatensoße und Ei

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Sich durch Kochen an einen Urlaub zurück erinnern, kann auch eine Art Alltagsflucht sein. Deswegen möchte ich gern ab und an das ein oder andere Rezept vorstellen, welches mich zurückblicken lässt auf schöne, entspannte und interessante Zeiten.
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Mai 30, 2015

Der Felsengarten von Sanspareil Wandern in der fränkischen Schweiz

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Sanspareil liegt nicht in Frankreich, sondern in der fränkischen Schweiz zwischen Bamberg und Bayreuth. Und auch wenn der Name der kleinen Ortschaft auf den Ausruf einer Hofdame des Bayreuther Markgrafen “C’est sans pareil!” zurück geht, sprechen die Einheimischen Sanspareil deutsch aus.
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Mai 14, 2015

Rund um Hiltpoltstein Wandern in der fränkischen Schweiz

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Zugegeben: das war nicht wirklich meine Wanderroute. Ständig kommt man an Stellen vorbei, in deren unmittelbarer Nähe man vor einer viertel Stunde schon mal war. Man sieht die Abkürzung direkt vor sich, hat sie aber nicht genommen, weil man davon ja nicht wusste.
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Wildpark Hundshaupten Wandern in der fränkischen Schweiz

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Eigentlich wollte ich ja ganz woanders hin. Doch als ich in aller Ruhe die ursprünglich geplante Route bei googlemaps erkundete, stieß ich über einen Eintrag “Wildpark Hundshaupten”.
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Rund um das Walberla Wandern in der fränkischen Schweiz

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Man bin ich k.o.! Links den Berg rauf, dann wieder runter, anschließend den Berg in der Mitte rauf, dann runter zu dem Dorf rechts und zum Schluss einmal um beide Berge drumherum wieder zurück zum Anfang. Was so einfach klingt wie “Pünktchen, Pünktchen, Komma, Strich – fertig ist das Mondgesicht”, wars gar nicht, zumindest nicht für mich.
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Marrakesch II Garten Spezial

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Ich liebe Gärten. Diese Oasen aus ganz viel Grün inmitten von zumeist ganz viel Grau. Bzw. im Falle von Marrakesch: ganz viel Grau welches mit ganz viel Rot überstrichen ist. Diese Ruhe inmitten von Verkehrs- und Menschenlärm. Gärten sind toll. Und egal wo ich bin: ich muss diese Oasen der Großstädte erkunden.
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Mit dem Quad dem Sonnenuntergang entgegen

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Am Tag vor unserer Abreise aus Marokko erfüllten wir uns noch einen kleinen Wunsch: eine Quadtour vor den Toren Marrakeschs. Gebucht hatten wir die Tour schon von zu Hause aus und so haben wir uns schon wochenlang auf diesen Ausflug gefreut.
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März 21, 2015

Frühling in FFM

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Frankfurt geht einfach immer. Frankfurt ist immer neu, immer anders. Und es gibt so vieles zu entdecken.
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Marrakesch I Riad, Souks & Djamâa el-Fna

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Pling Pling. Pling Pling. Es ist 3:30 Uhr und der Wecker reißt mich aus dem Tiefschlaf. Noch schlaftrunken wanke ich ins Bad, von da aus zum Ankleiden, wie in Trance werden die Koffer hinter uns her zum Auto gezerrt. Nun aber aufwachen! Wir müssen pünktlich in München sein, unser Flug nach Marrakesch über Madrid geht schon 7 Uhr.
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Februar 17, 2015

Essaouira Eine Stadt in Blau und Weiß.

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Nun also Essaouria. Drei Stunden Fahrt und der Ausflug zur Palast-Ruine liegen hinter uns. Über Hügel nähern wir uns der Stadt, in einer Haltebucht am Rande der Straße pausieren wir. Wäre das Ghana, wären wir hier allein. Aber wir sind hier mit einem Esel- und einem Kamelbesitzer, welche für Fotos Geld haben möchten und geschätzt 20 anderen Touristen, welche erstere, wie wir auch, ignorieren.
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Januar 29, 2015

Diabat ...und Ziegen die auf Bäumen stehen.

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Wir hatten ganz vergessen nach dem Namen unseres Fahrers zu fragen. Er war jung, vielleicht 23 oder 24 Jahre alt. Und er war unerwartet pünktlich.

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Marokkanisch Kochen

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Michel ist hippelig. Seine Arme und Beine sind ständig in Bewegung. Man meint, seine Energie wird er nur beim Trommeln los und mit seiner Trommel begleitet er unseren Kochkurs.
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Januar 11, 2015

Über Lebkuchen, Handwerkskunst und Kamele. Weihnachtsmarkt auf Gut Wolfgangshof

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“Der schönste Weihnachtsmarkt, den es gibt!”. Das sagte eine Kollegin zu mir und wenn damit ganz un-lokal-patriotisch nicht der Nürnberger Christkindl-Markt gemeint ist, dann werde ich neugierig.
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Dezember 8, 2014

Hochzeit im Herbst Eine Novemberhochzeit im Spessart

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Das Tolle an einer Hochzeit im Herbst, ist der Herbst. Und natürlich das Brautpaar und die Gäste ;-). Aber nachdem ich zum ersten Mal bei einer Hochzeit im November dabei war, kann ich nur dafür plädieren, den Sommer öfter mal Sommer sein zu lassen und die Feier in den Herbst zu verlegen.
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November 23, 2014

5 Minuten Auszeit 5 Minuten auf dem Roten Platz

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Die letzten Wochen waren anstrengend. Umso wichtiger wurden kleine Auszeiten. 5 Minuten auf eine Bank setzen, Augen schließen, tief durchatmen und dann den Blick schweifen lassen.
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November 15, 2014

Perlen im Sonnenlicht Ausflug zur Vogelfreistätte Mohrhof

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Die Augen sind schwer und verschwommen fällt der Blick auf die Uhr. 6:04. Ich war ja nie ein Langschläfer, aber das war schon ein wenig arg früh. Und wenn ich gewusst hätte, dass ich fast eine Stunde im Kreis fahre und nach 2 Stunden bis auf die Haut durchnässt und dreckig bin – dann wäre ich wohl im Bett geblieben. Aber das wusste ich nicht, obwohl man es ja hätte ahnen können.
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Oktober 5, 2014

Auf AEG Gegenwartskunst in Nürnberg

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Industrieruinen haben ihren ganz eigenen Charme. Die Fassaden bröckeln, die Böden werden rissig und an manchen Stellen muffelt es komisch. Die Anziehungskraft für Kreative ist naturgemäß recht groß – in Fotografieforen tummeln sie sich und tauschen sich aus: über die besten Locations und die Möglichkeiten, sich tendenziell eher illegal Zutritt zu verschaffen. Und dann werden die Spuren der Vergangenheit fotografiert oder Models in mystisches Licht zwischen Schutt und Staub gestellt.
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September 23, 2014

Oh du mein geliebtes Thüringen Random Picture: ein Bild und seine Geschichte.

promo

Es kündet uns die Sage
Die wundersame Mär,
Daß lange Jahr’ und Tage
Die drei in Fried’ und Ehr’
In Eintracht, Liebesfreude,
Zusammen hausten dort,
Die Sage lebt noch heute,
Das Schloß – ein Trümmerhort.
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Das ist keine Kunst! Über Entschleunigung und Achtsamkeit.

MONA8930v

 

“Warum sollte man also den Begriff »Kunst« den freien Kompositionen der Experimentalfotografen vorbehalten, die in gewisser Hinsicht außerhalb des Gebiets der eigentlichen Fotografie liegen? Damit läuft man nur Gefahr, die Aufmerksamkeit von den wirklich charakteristischen Merkmalen des Mediums abzulenken.
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September 13, 2014

Zwei Wochen in Dresden ...und es regnet!

MONA9813

Es ist unglaublich heiß. Kommt es nur mir so vor? Nein, dem Typen, der mir in der Straßenbahn gegenübersitzt, tropft auch der Schweiß von der Nasenspitze. Und wenn es nicht unerträglich heiß ist, dann gewittert es. Man liegt zu Hause, möglichst bewegungslos und wartet auf den Zeitpunkt zwischen erdrückender Hitze und Gewitter.
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Luzern – “die schönste Stadt der Schweiz” Über das Weltentdecken auf Dienstreisen

MONA8225

Man begegnet ihnen immer wieder: den Männern im Anzug, sorgfältig ausgewählten Manschettenknöpfen und akkurat gebundener Krawatte, die erzählen, dass sie ja die ganze Welt schon gesehen haben, weil sie in nahezu jedem Land der Erde mal zu einer Dienstreise waren. Mir ringt das immer ein leichtes Schmunzeln ab – denn mal ehrlich: wie viel sieht man auf so einer Dienstreise schon, abgesehen von Büro, Baustelle und Hotelzimmer?
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Frankfurt Es war Liebe auf den ersten Blick

Mainhatten Skyline

Es gibt Bilder, die vergisst man einfach nicht. Ich habe nie vergessen, wie ich das erste mal, es muss 2003 oder 2004 gewesen sein, mit dem Auto nach Frankfurt am Main gefahren bin.
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Barcelona – Auf den Spuren von Antoni Gaudí Versuch einer Erinnerung

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Acht Jahre ist es her, dass ich zwei wundervolle Wochen in Barcelona verbrachte. Es war der letzte Urlaub vor dem Beginn meines Studiums. Wenn ich mir heute die Fotos ansehe, versuche ich mich zu erinnern. Die Fotos belegen, dass ich mir damals ganz viel angesehen habe und es ist gut, dass es die Fotos gibt, denn in meinem Kopf gibt es nur noch wenige Bilder.
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Prag – von Kafka, Paris und doppelten Hausnummern Über den Plan zur Vermeidung von Touristenmassen

Hradschin_Pražský hrad

“Prag läßt nicht los. Uns beide nicht. Dieses Mütterchen hat Krallen. Da muß man sich fügen oder -. An zwei Seiten müßten wir es anzünden, am Vyšehrad und am Hradschin, dann wäre es möglich, daß wir loskommen. Vielleicht überlegst Du es Dir bis zum Karneval.”
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Juni 25, 2014

Prag – Stadt der Gärten über Musik, Gärten und den tschechischen Knüppelteig

Vysehrad

Berühmte Lieder über Prag? Etwas von Muse gefunden, heißt aber nur so, hat inhaltlich nicht viel mit Prag zu tun. Berühmte Komponisten? Klar, Bedřich Smetana. Gut, weiter mit moderner Musik. Da war doch neulich etwas, was zumeist an mir weitesgehend vorbei geht. Der ESC. Kurz gegoogelt: Tschechien war das erste mal 2007 dabei und hat 2010 auch schon wieder aufgehört. Also wieder nichts Aktuelles.
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Lago Maggiore

Porto di Verbania

Der Lago Maggiore ist nach dem Gardasee der zweitgrößte See Italiens und der Name bedeutet auf deutsch “Langsee”, was durchaus Sinn macht, denn er erstreckt sich auf einer Länge von 66 km über die italienischen Regionen Piemont und Lombardei bishin zum schweizer Kanton Tessin.
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März 16, 2011

Turin – Stadt der Lichter Zwischen Industriezeitalter und Mittelalter

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Ich weiß natürlich nicht, ob das ein offizieller Slogan für Turin ist, aber als ich im Dezember 2010 dort war, war es auf jeden Fall ein Lichterfest!
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Dezember 21, 2010

Die Mona-Monkeys

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Es ist noch früh am Morgen als wir uns das letzte Mal durch die engen, staubigen und dreckigen Gassen Lartebiokorshies auf den Weg zu einem Tro Tro machen. Der Boden ist staubig und nach einem Kilometer in der warmen Morgensonne sind wir bereits verschwitzt.
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Ghanaisch Leben Einkaufen und Essen

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„Kaneeesh, Kaneeesh“ – mit durchdringender, nasaler Stimme ruft der Mate aus dem Tro Tro das Ziel seiner Fahrt aus um Fahrgäste zu gewinnen. Eine ganz ursprüngliche Art der Werbung. Ursprünglich, fast mittelalterlich anmutend, sind auch die Straßenhändler. Der Schuhputzer, der durch die Straßen läuft und monoton mit seiner Bürste auf eine Holzkiste klopft in der er die Reinigungsmittel aufbewahrt.
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September 17, 2010

In God we trust Teil 2

promo2

Unsere Reise führt uns fast bis an die Grenze zur Elfenbeinküste zu einer der touristischen Attraktionen Ghanas, dem Stelzendorf Nzulezo. Das Stelzendorf liegt am Rande eines Sees und ist nur über einen langgezogenen, von Niederländern errichteten, Kanal zu erreichen.
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September 15, 2010

In God we trust Teil 1

promo1

Nur langsam beginnt unsere Reise in den Westen Ghanas. Es ist halb 8 am Morgen und wir sitzen im Tro Tro Richtung Takoradi und warten darauf, dass es sich bis auf den letzten Platz gefüllt hat und losfährt. Ein Tro Tro ist eines jener Fortbewegungsmittel in der Größe eines VW-Kleinbusses in welches  16 Sitzplätze montiert sind zuzüglich der 2 Sitzplätze neben dem Fahrer.
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September 13, 2010

Arbeiten in Ghana

promo

Nachdem ich anfangs geschockt war über die scheinbare Ähnlichkeit von b&p zu einer deutschen Agentur, so haben sich in den letzten 4 Wochen doch einige Unterschiede aufgetan, die, so scheint es mir, „typisch ghanaisch“ sind.
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September 5, 2010

Maranata

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Joseph möchte gern nach Deutschland und dort sein Geld als Taxisfahrer verdienen, so wie er es die letzten 10 Jahre in Accra getan hat. Ich versuche ihm zu erklären, dass das nicht so einfach ist: der Flug ist teuer, er spricht kein Deutsch und er kann nicht auf ein beliebiges Auto vom Schrottplatz einfach „Taxi“ schreiben und Personen befördern. Ich versuche gar nicht erst etwas von TÜV und Personenbeförderungserlaubnis, Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung und Versicherungen zu erzählen. Er schaut traurig aus, aber er scheint es zu verstehen.
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August 31, 2010

Accra

dreck

Ich sitze im Taxi auf dem Weg nach Hause. Mein Blick schweift nach rechts. Der graue Asphalt der Straße ist kaum mehr sichtbar, bedeckt ist der Boden mit festgefahrenen Plastiktüten, Verpackungsmaterial und Abfall biologischer Herkunft. Die Basisnote der Luft, der beißende Geruch von Abgasen und verbranntem Müll, vermischt sich mit dem Geruch von stehendem, durch Müll am Fließen gehindertem Gewässer und der Kopfnote von seltsamen Lebensmitteln.
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August 26, 2010

“Enjoy the rainforest!“

promo4

„Enjoy the rainforest!“ und „Enjoy the sea breeze!“ sagt Dickson gefühlt 100 Mal am Tag. Dickson liebt sein Land und will, dass wir die Zeit hier genießen. Und er liebt den Regen, es ist ihm zu heiß in Ghana, wie vielen anderen Ghanaern auch. Er ist ungefähr 25 Jahre alt, arbeitet seit 4 Jahren für die Organisation, ist Katholik und legt schon mal seine heilenden Hände auf wenn es einem seiner Schützlinge schlecht geht und betet dabei. Dickson begleitet uns auf einigen Ausflügen durch sein Land. Sein Ghana.
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Alltag

promoc

Es ist Ramadan, der 9. Monat des islamischen Mondkalenders und gleichzeitig der islamische Fastenmonat. Eigentlich ist das ja irreführend, denn gegessen wird ja, nur eben nicht tagsüber, sondern nachts. Und das, zumindest hier, mit lauten Gebeten (Lautsprecher!) und Musik. Wir konnten keinerlei Pausen in der Nacht feststellen und fragen uns wann die Moslems eigentlich schlafen, wenn sie doch tagsüber arbeiten. Schlaffasten triffts wohl eher.
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August 12, 2010

„Do you like weed?“

promob

Nö, natürlich nicht. Wir sind am Kokrobite Beach und wenn es in Ghana irgendwo touristisch ist, dann hier. Sauberer Sandstrand, Palmen, sauberes, angenehm temperiertes Wasser mit netten Wellen, ganz ohne Algen und Quallen. Und mit Rastaman. Und die gibt es nur zusammen mit weed. Wenn man bedenkt, dass in Ghana allein der Konsum mit mindestens 3 Jahren Gefängnis belohnt wird ist es schon mehr als erstaunlich, dass der halbe Strand nach Gras riecht.
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August 8, 2010

Projekttag – Home Academy School

Heute waren wir in einem der sozialen Projekte. Die Schüler der Home Academy Primary School haben wirklich nichts. Kein Spielzeug, keine Stifte und Hefte, keine Tafel, keine Schulräume die diesen Namen verdienen. Dafür viele kaputte Tische und Stühle und viele kahle Wände. Dagegen haben wir heute etwas getan: wir haben die Wände bunt bemalt, Spielzeug mitgebracht und mit den Kindern gespielt und das Mobiliar repariert.
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August 6, 2010

Obruni

promo

„Obruni how are you? Obruni whats your name?“ ruft er wie so viele andere an diesem ersten Tag in Accra. Die Sonne steht senkrecht und er will mir ein Armband mit meinem Namen verkaufen, welches er direkt vor Ort herstellt. Ich finde es mit 20 Cedi zu teuer, auch 10 mag ich dafür nicht bezahlen und 5 eigentlich auch nicht, denn seine Armbänder gefallen mir nicht. Das sage ich ihm natürlich nicht. Ich sage ich muss weiter oder „Nein, danke.“ Er ist enttäuscht, aber schon wenige Minuten später leuchten seine Augen wieder – er hat drei andere Kunden gefunden.
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August 5, 2010

Startklar? Startklar!

promostart

Vom gemäßigten Klima war hierzulande in den letzten Wochen nicht viel zu merken. Ich fands gut, eine bessere Vorbereitung auf das Wetter in Ghana hätte ich wohl nicht haben können. Und nun sowas: Seit einer Woche mildes, gemäßigtes Sommerwetter und Temperaturen unter 30°C. Aber sonst fühle ich mich vorbereitet: Ich bin gegen Krankheiten geimpft von deren Existenz ich vor drei Monaten nicht einmal etwas wusste.
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Juli 31, 2010
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